Keine Vorstellung in dieser Spielzeit mehr. Kellertheater
Kinderchor

Was wäre wenn …

Ein musikalisches Abenteuer für Kinder ab 8 Jahren | Unter der Schirmherrschaft von Juliane Kirchner-Jung

Was wäre wenn … – man eines Tages erwachen würde und alles um einen herum hätte sich verändert? Das erlebt Mathilda, die sich nach einer schicksalshaften Reise plötzlich in einer abenteuerlichen Welt wiederfindet. Dort ist ihr alles fremd: Raum, Zeit und menschliches Miteinander unterliegen anderen Werten. Es herrscht eine gemeinschaftliche Harmonie, zermürbender Leistungsdruck dagegen ist völlig unbekannt. Kann Mathilda hier ein neues Leben beginnen?Nach einem Jahr intensiver Arbeit an selbstgeschriebenen Texten, eigener Musik, Choreografien und sogar Kostümen präsentiert der Kinderchor der Oper Leipzig mit „Was wäre wenn …“ eine Produktion, die deutschlandweit einzigartig ist.

 

»›Was wäre wenn‹ ist eine Kinderoper, die ihre Protagonisten in zwei gegensätzlichen Welten leben lässt. Das glanzvolle Stück besticht vor allem dadurch, dass es auf jegliche Bühnenbilder und Instrumentenbegleitung verzichtet und allein auf das leidenschaftliche Spiel des Opernkinderchores und die unerschöpfliche Experimentierfreude seiner kleinen Sänger setzt. Das kommt so ergreifend rüber, wie man es bei erwachsenen Darstellern kaum noch erlebt. Da tummeln sich zum Beispiel die Sängerinnen leise summend, in den unterschiedlichsten Grün- und Blautönen gekleidet, mit flinken Bewegungen auf der Bühne: Eine bessere Metapher für den belebten Regenwald gibt es kaum ... ›Was wäre wenn‹ ist außergewöhnlich und kurzweilig, es ist ein großartiges Stück von Kindern für Kinder.«
kreuzer

 

 

Inszenierung

Künstlerische Leitung Sophie Bauer | Regie und Konzeption Stefan Ebeling, Anett Seidel | Rhythmuscollagen Maria Hinze | Arrangement Christoph Göbel | Kostüme Modeatelier Baldauf und Lenk | Kinderchor der Oper Leipzig

Pressestimmen

  1. »›Was wäre wenn‹ ist eine Kinderoper, die ihre Protagonisten in zwei gegensätzlichen Welten leben lässt. Das glanzvolle Stück besticht vor allem dadurch, dass es auf jegliche Bühnenbilder und Instrumentenbegleitung verzichtet und allein auf das leidenschaftliche Spiel des Opernkinderchores und die unerschöpfliche Experimentierfreude seiner kleinen Sänger setzt. Das kommt so ergreifend rüber, wie man es bei erwachsenen Darstellern kaum noch erlebt. Da tummeln sich zum Beispiel die Sängerinnen leise summend, in den unterschiedlichsten Grün- und Blautönen gekleidet, mit flinken Bewegungen auf der Bühne: Eine bessere Metapher für den belebten Regenwald gibt es kaum ... ›Was wäre wenn‹ ist außergewöhnlich und kurzweilig, es ist ein großartiges Stück von Kindern für Kinder. …«

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