Stefan Diederich

Musikalischer Oberleiter und Chefdirigent, geboren in Schwerin. 1994  -  99 Orchesterdirigier- und Klavierstudium an der Hochschule für Musik
in Dresden. Gastdirigent bei der Elblandphilharmonie Riesa, dem Sinfonieorchester Pirna und der Robert-Schumann-
Philharmonie Chemnitz. Assistent bei GMD Jörg Peter Weigle, Siegfried Kurz und Christian Kluttig. 1999  -  2003 Solorepetitor mit Dirigierauftrag am Anhaltischen Theater Dessau. Seit 2002 ständiger Gastdirigent an der Staatsoper Łodz (Polen). 2003  -  04 Chefdirigent des Neuen Sinfonieorchesters Berlin, Konzerte im Konzerthaus Berlin und in der Berliner Philharmonie. Regelmäßige Gastdirigate bei den Nürnberger Symphonikern, dem Filmorchester Babelsberg und dem Rundfunk-Blasorchester Leipzig. Seit 2004/05 Kapellmeister an der Musikalischen Komödie, u.  a. Einstudierung der Uraufführung des Musicals »Heidi«, »Hochzeitsnacht im Paradies«, »Hair« (Opernhaus), »Dancing Movies«, »Kiss me, Kate« sowie der Broadway-Revue »Show Biz«. Ab Spielzeit 2007/08 Chefdirigent und Musikalischer Oberleiter der Musikalischen Komödie mit Einstudierungen wie »Peter und der Wolf«, »Der Bettelstudent«, »Hello, Dolly!«, dem Doppelabend »Alles im Wunderland«, »My Fair Lady«, »Cabaret« und »Schwarzwaldmädel«, »Zar und Zimmermann«, »Aschenputtel«, »Wiener Frauen«, »Crazy for you«, »Jekyll & Hyde«, »Zigeunerliebe«, »Der Waffenschmied«, »Das Fürstenkind«, »Der Graf von Monte Christo«, »Der Wildschütz«, »Lotosblume«, »Der Ring für Kinder«, »Frau Luna«. 2013/14 neu: »Wagners Ding mit dem Ring«, »Der Opernball«. 2014/15: »La Cage aux Folles«, »Der Freischütz für Kinder« und »Peer Gynt«.

Roland Seiffarth

Ehrendirigent des Orchesters der Musikalischen Komödie, geboren in Drebach/Erzgebirge. Studium an der Hochschule für Musik Leipzig. Ab 1963 Engagement an der Leipziger Oper als Solorepetitor, später Kapellmeister. Debüt als Dirigent hier 1967, anschließend Dirigate von ca. 30 Werken des Repertoires wie »Aida«, »Turandot«, »Porgy and Bess«, »West Side Story«; eigene Einstudierungen am Opernhaus, u.  a. »La Traviata«, »Die Fledermaus«, »Die Liebesprobe«. 1978  -  2007 Musikalischer Oberleiter und Chefdirigent der Musikalischen Komödie. Daneben zahlreiche Gastdirigate, z.  B. an der Staatsoper Dresden, der Staatsoper Berlin, am Metropol-Theater Berlin, dem Staatstheater am Gärtnerplatz München und der Staatsoperette Dresden. 1991  -  96 ständiger Gastdirigent am Opernhaus Graz und seit 1996 am Opernhaus Bern. Zahlreiche Opern- und Operettengalas mit internationalen Stars. Mehrere Jahre Dirigent der jährlichen Benefiz-Galas mit José Carreras. Besondere Verdienste um die Pflege der Bühnenwerke von Robert Stolz und Franz Lehár. Ab 2007/08 Ehrendirigent des Orchesters der Musikalischen Komödie, musikalische Leitung von »Die Csárdásfürstin«, »Paganini«, »Der Graf von Luxemburg«, »Der Vogelhändler«, »Die Fledermaus«, »Die lustigen Weiber von Windsor«, »Die schöne Helena«, »Der Zigeunerbaron«, »Eine Nacht in Venedig«, »Zwei Herzen im Dreivierteltakt«, »Die Zirkusprinzessin«, »Der Zarewitsch«, 2012/13 deutsche Erstaufführung des Musicals »Lend me a Tenor! (Otello darf nicht platzen)«, künstlerische Leitung des Operettenworkshops junger Dirigenten.

Christoph-Johannes Eichhorn

geboren in Erfurt. Unterricht in Klavier (Prof. Siegrid Lehmstedt) und Dirigieren (Prof. Gunter Kahlert). Mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Mitglied der Nachwuchsförderklasse an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn-Bartholdy« Leipzig. Studium an der HfMT Leipzig mit Hauptfach Korrepetition. Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung. Korrepetition der Hochschul-Produktion des Musicals »Company« von Steven Sondheim. 2008 Musikalische Leitung und Arrangement der Uraufführung des Musicals »Nach Ladenschluss« im Kaufhaus Karstadt in Leipzig. Seit 2009 Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung an der Musikalischen Komödie Leipzig. Dirigierte Repertoirevorstellungen von »Jekyll & Hyde«, »Peter und der Wolf«, »Aschenputtel«, »Der Graf von Monte Christo«, »Richard O'Brien's The Rocky Horror Show«, »Frau Luna« und »Mein Freund Bunbury«, »Der Zauberer von Oss«.

Tobias Engeli

absolvierte zu Beginn seiner Karriere Cellostudien bei den Solocellisten des NDR und der Tonhalle Zürich. Seine pianistischen Fähigkeiten führten zu einer Aufnahme in die Menuhin-Stiftung Hamburg. Bereits während des Kapellmeisterstudiums an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater bei Christof Prick dirigierte Tobias Engeli die Hamburger Symphoniker, das Hamburger Barockorchester und diverse freie Opernproduktionen. Später war er Gast bei den Landesbühnen Sachsen, dem Staatsorchester Darmstadt, der badische Staatskapelle Karlsruhe, dem Beethoven-Orchester Bonn, den Augsburger Philharmoniker, dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester. Bereits vor seinem offiziellen Studienabschluss wurde der junge Dirigent als Korrepetitor und Kapellmeister an das Staatstheater Darmstadt verpflichtet, an welchem er u. a. eine Uraufführung des Komponisten Augustí Charles leitete. Es folgten Dirigate bei der Biennale München und eine enge Zusammenarbeit mit der Oper und dem Beethovenorchester Bonn (BOB), welches er zum einen als Pianist, zum anderen als Dirigent begleitete. Tobias Engeli ist seit der Spielzeit 2009/2010 erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Theater Plauen-Zwickau. In der Spielzeit 2012/2013 war er ständiger Gast am Opernhaus Chemnitz mit Beethovens IX. und der Ballett-Produktion »Der Nussknacker« von Tschaikovsky. An der Musikalischen Komödie 2013/14 Dirigat »Die lustige Witwe«. Ab 2014/15 hier Erster Kapellmeister mit der Einstudierung von »Im Weißen Rössl« und Dirigaten wie »My Fair Lady« und »Die Fledermaus«.

Frank-Michael Erben

entstammt einer Leipziger Musikerfamilie. Violinstudium an der Leipziger Hochschule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy«, danach 1. Konzertmeister des Gewandhausorchesters Leipzig. Seit 1993 als Primarius Leiter des Gewandhaus-Quartetts. Gastiert als Solist in Europa, Nord- und Südamerika. CD Aufnahmen und mehrere DVD Produktionen, Auszeichnung u. a. mit dem Deutschen Schallplattenpreis. Ab 2007 1. Konzertmeister beim Orchester der Bayreuther Festspiele. Arbeitete in den vergangenen Jahren auch verstärkt als Dirigent, Gastdirigate beim Hallenser Akademischen Orchester, dem Gewandhausorchester, dem Herzliya Chamber Orchestra (Israel). Ab 2009 Chefdirigent des Leipziger Symphonieorchesters. Mit diesem Klangkörper gestaltet Erben symphonische Programme, Opern- und Operettenproduktionen sowie Musical- und Filmmusiken. Anlässlich der Internationalen Mendelssohn Festtage erstmals Leitung des Royal Scottish National Orchestra bei einem Gastkonzert im Leipziger Gewandhaus. Dirigiert 2013/14 an der Musiklaischen Komödie »My Fair Lady«.

Susanne Fiedler

Studienleiterin, geboren in Plauen/Vogtland. Erste musikalische Ausbildung am Vogtlandkonservatorium. Preisträgerin mehrerer DDR-Wettbewerbe und Auszeichnung mit dem kleinen Schumann-Preis der Stadt Zwickau. 1990-1996 Klavierstudium bei Prof. Sahling an der Hochschule für Musik Leipzig, daneben Studien im Fach Orgel, Chordirigieren und Korrepetition. 1999 Konzertexamen im Hauptfach Klavier. Regelmäßige Assistenz in den Gesangsklassen von KS Prof. Jitka Kovariková und Prof. Helga Forner. Korrepetition mehrerer Hochschulproduktionen, darunter »Così fan tutte«, Regie Prof. Joachim Herz. Musikalische Leitung der Hochschulproduktion »Das Tierhäuschen«, ein Stück für Kinder. 2002 Konzertexamen in vokaler Korrepetition und Liedgestaltung. Ab 2002 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig in Korrepetition/Dramatischer Unterricht. Seit der Spielzeit 2003/04 Mitglied der Oper Leipzig als Solorepetitorin an der Musikalischen Komödie. Seit 2009/10 Studienleiterin an der Musikalischen Komödie. In der Spielzeit 2013/14 musikalische Leitung der »Rocky Horror Show«, 2014/15 auch Einstudierung »Sekretärinnen«.

Georg Fritzsch

Studium im Fach Violoncello an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« in Dresden. Erstes Engagement als Solocellist beim Philharmonischen Orchester Gera, parallel dazu Dirigierstudium in Dresden und Leipzig. 1991 Preisträger des Deutschen Dirigentenforums in Halle, 1993 Stipendium der Herbert-von-Karajan-Stiftung, 1998 Berufung zum Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Südwestfalen sowie zum Musikalischen Oberleiter des Theaters Hagen. 2003 Berufung zum Generalmusikdirektor der Landeshauptstadt Kiel. Darüber hinaus 2009 – 2011 Chefdirigent des Tiroler Symphonie Orchesters Innsbruck sowie des Tiroler Landestheaters Innsbruck. Gastspiele u. a. in China, Frankreich, Spanien, Polen, Großbritannien, in der Schweiz, den Niederlanden, in Österreich, Tschechien, Belgien, Korea, Taiwan, Italien, Israel, den USA, Südafrika, Estland sowie in der Türkei. Zusammenarbeit mit Orchestern wie der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Gürzenich Orchesters Köln, der Düsseldorfer Symphoniker, der Staatskapelle Weimar, der Stuttgarter Philharmoniker und der Staatsphilharmonie Nürnberg, der Hamburger wie auch der Münchner Symphoniker. Einladungen zum Radio-Symphonieorchester Basel, zur Königlichen Philharmonie Flanderns Antwerpen, zum Beijing Symphony Orchestra, zum National Symphony Orchestra of Ireland, zum Taipei Sinfonieorchester und zum National Symphony Orchestra Johannesburg. Opernengagements in Dublin (»Don Carlos«),  beim Woodstock-Mozart-Festival (USA), an der Staatsoper Hannover (»Don Giovanni«) sowie an der Deutschen Oper am Rhein (»Der fliegende Holländer«, »Don Carlos«, »Salome«) und an der Dresdner Semperoper (»La Bohème«, »Madama Butterfly«, »Carmen«). 2011 / 12 Debüt in Peking, Paris sowie an der Staatsoper Stuttgart (»Elektra«). CD- und Rundfunkproduktionen Georg Fritzschs u. a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bei BMG, mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin für Deutschlandradio, mit dem Philharmonischen Orchester Kiel bei Querstand und Neos sowie mit der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford und der Philharmonia Hungarica für den WDR. Von 1999 bis 2003 Professur für Dirigieren an der Musikhochschule Tilburg in den Niederlanden. Seit 2003 Dirigierkurse für das Dirigentenforum des Deutschen Musikrats. Dirigiert an der Musikalischen Komödie 2013  /  14 »Die lustige Witwe«.

Mihhail Gerts

geboren in Estland. Studium in den Fächern Klavier und Dirigieren an der estnischen Akademie für Musik und Theater in Tallinn und an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin. 2011 Promotion zum Dr. Phil. Mitglied des Förderprogrammes des Deutschen Musikrats »Dirigentenforum«. 2014 Preisträger des Deutschen Operettenpreises für Junge Dirigenten. Seit 2007 Kapellmeister an der Estnischen Nationaloper in Tallinn. Dort Einstudierung von über 30 Bühnenwerken, u. a. »Cosi` fan tutte«, »La Cenerentola«, »Wilhelm Tell«, »Norma«, »Un ballo in maschera«, »Traviata«, »Rigoletto«, »Carmen«, »Tosca«, »La Bohème«, die Ballette »Schwanensee«, »Nussknacker«, »Romeo und Julia«, »Aschenputtel«, »Giselle«, »Manon«, »Coppelia«, »Don Quijote«, »La Bayadere« sowie zahlreiche Operetten. Gastengagements am Teatro La Fenice (Venedig), Teatro delle Muse (Ancona), Mikhailovsky Theater (St. Petersburg), Northern Ballet (Leeds) und an der Nationaloper Belarus (Minsk). Im symphonischen Bereich musikalischer Leitrt u. a. des Konzerthausorchesters Berlin, des WDR Rundfunkorchesters Köln, des Nationalen ERSO Symphonieorchesters und des Tallinner Kammerorchesters. An der Musikalischen Komödie 2013/14 Dirigat »Die lustige Witwe«.

Dorian Keilhack

geboren in Erlangen. Studium in den Fächern Klavier und Dirigieren an den Hochschulen in Nürnberg und Freiburg sowie an der Juilliard School New York. Preisträger diverser internationaler Wettbewerbe. Als Pianist Zusammenarbeit mit dem Leipziger Gewandhaus, dem MDR Radio Sinfonieorchester, der BBC Welsh Symphony, der Krakauer Philharmonie, der Jenaer Philharmonie und dem Dortmunder Staatsorchester. In der Spielzeit 1998/1999 Solorepetitor am Staatstheater Nürnberg. Im Herbst 1999 Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung (ab 2003 Kapellmeisterverpflichtung) und Assistent des Musikdirektors am Tiroler Landestheater in Innsbruck. Dort Dirigent diverser Opern, Operetten und Musicals. Als Spezialist für Neue Musik vielfach musikalischer Leiter zeitgenössischer Opernproduktionen und Uraufführungen. Betreuer von Gastspielreisen nach Salzburg und Wien. 2005-2008 Kapellmeister und Studienleiter an der Oper Erfurt. 2008 Debüt mit dem »Collegium Novum Zürich« bei den Züricher Festspielen. Darauf Engagement als 1. Kapellmeister am Stadttheater Bern. Dort musikalische Einstudierung u.a. von »Der Rosenkavalier«, »La Bohème«, »Tosca« und »Eugen Onegin«. 2009/10 Konzerte mit der Internationalen Orchesterakademie Pommersfelden (4. Mahler), dem Philharmonischem Orchester der Stadt Würzburg und der Niederschlesischen Staatsphilharmonie in Polen. 2011/2012 als Gast in Mönchengladbach mit Mozarts »Le Nozze de Figaro«, in Chemnitz mit Kálmáns »Gräfin Mariza« und Donizettis »L’elisir d’amore«. Gastspiel mit dem Collegium Musicum Schloss Weissenstein im Prinzregententheater München. 2013 Debüt  bei der Neuen Philharmonie München. Mit diesem Orchester Italientournee (u.a. mit Beethovens 7. Sinfonie). Seit 2012 künstlerischer Leiter der »Camerata Franconia«. An der Musikalischen Komödie 2013/14 Dirigat »Die lustige Witwe«.

Stefan Klingele

Studium in den Fächern Dirigieren und Violoncello an der Musikhochschule Würzburg. Festengagements am Staatstheater am Gärtnerplatz München sowie am Bremer Theater, zuletzt als Chefdirigent der Oper (Aus-zeichnung von der Zeitschrift »Die Opernwelt« zum Opernhaus des Jahres 2006 / 07). Auszeichnung mit dem Bayerischen Förderpreis sowie dem Kurt Hübner Preis. Gastengagements an zahlreichen europäischen Bühnen, darunter zuletzt am Aalto Musiktheater Essen, am Nationaltheater Weimar, an der Semperoper Dresden, an der Königlichen Oper Stockholm, an der English National Opera London, der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg, der Wiener Volksoper, den Opern von Göteborg und Oslo sowie an der Staatsoper Hannover. An der Musikalischen Komödie Leipzig 2013 / 14: Musikalische Leitung von »Romeo und Julia«.

Peter Sommerer

geboren in Österreich. Studium Violine und Musiktheorie am Bruckner-Konservatorium in Linz. Dirigierstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Studium Geschichte an der Universität Wien. 1997 erste Konzert-Tournee als Dirigent nach Japan mit dem »Jungen Orchester Wien« (künstlerischer Leiter bis 2001). 1998 Debüt als Operndirigent an der Neuen Oper Wien. 2002 bis 2005 Assistent von Michael Boder u. a. für die Wiener Staatsoper, die Sächsische Staatsoper Dresden, die Deutsche Staatsoper Berlin und das Nationaltheater München. 2002 musikalische Leitung des Internationalen Opernstudios Meran. 2004 musikalischer Assistent für die Salzburger Festspiele. 2005 bis 2010 Festengagement am Theater Osnabrück. Seit 2004 regelmäßig Gastspielreisen nach Kanada (Toronto, Montreal, Winnipeg, Calgary) und in die USA (Boston, Detroit, Los Angeles, Providence, San Diego, Sarasota). 2010 bis 2012 Engagement als 1. Kapellmeister am Landestheater Schleswig-Holstein, seit 2012/13 dort Generalmusikdirektor. In der Spielzeit 2011/12 Gesamtmitschnitt des »Preußischen Märchens« von Boris Blacher (Deutschlandradio Kultur) und Debüt mit den Hamburger Symphonikern. 2012 Debüt mit dem Grazer Philharmonischen Orchester (Aufzeichnung vom Österreichischen Rundfunk). 2013 Debüt am Opernhaus Zürich. An der Musikaischen Komödie dirigiert er 2013/14 die Wiederaufnahme »Der Waffenschmied«.